Über breath
BREATH („Biomedical Research in Endstage and Obstructive Lung Disease Hannover“) ist der Standort Hannover des Deutschen Zentrums für Lungenforschung (DZL).
Leitung
Standortdirektion
Standortdirektorin und zugleich Direktorin der Klinik für Pädiatrische Pneumologie, Allergologie und Neonatologie der Medizinischen Hochschule Hannover ist Prof. Dr. Gesine Hansen. Sie bildet gemeinsam mit Prof. Dr. Marius Hoeper, Prof. Dr. Arjang Ruhparwar sowie Prof. Dr. Norbert Krug den Vorstand von BREATH. Frau Prof. Dr. Gesine Hansen ist außerdem Mitglied im Board of Directors des Deutschen Zentrums für Lungenforschung.
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Lorem ipsumGeschäftsführung
Unter der Leitung von Dr. Annegret Zurawski koordiniert die BREATH-Geschäftsstelle zentrale Aufgaben wie Projektmanagement, Finanzen, Kooperationen und Öffentlichkeitsarbeit. Ziel ist es, optimale Rahmenbedingungen für Vernetzung, Zusammenarbeit und eine zielgerichtete Kommunikation im Forschungsnetzwerk zu schaffen.
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Lorem ipsumDas Team
Die Geschäftsstelle von BREATH koordiniert die Aktivitäten des Netzwerks und ist zentrale Anlaufstelle für Organisation, Kommunikation sowie die administrative und finanzielle Betreuung der Projekte.
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Unsere Community
Die BREATH Faculty besteht aus mehr als 70 ÄrztInnen und WissenschaftlerInnen unserer Partnerinstitutione. Durch deren vielseitige Ausrichtung wird bei BREATH an allen acht vom DZL definierten Lungenerkrankungen geforscht. BREATH Faculty aufgelistet nach Krankheitsbereichen:
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Unsere Partner
Im Forschungsnetzwerk BREATH haben sich mehr als 70 ÄrztInnen und WissenschaftlerInnen der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), des Fraunhofer-Instituts für Toxikologie und Experimentelle Medizin (Fraunhofer ITEM), des Center for Health Economics Research Hannover (CHERH) der Leibniz Universität Hannover (LUH) und des Kompetenznetzes CAPNETZ zusammengeschlossen. Eine enge Kooperation besteht außerdem mit dem Excellenzcluster RESIST.
Medizinische Hochschule Hannover (MHH)
Die Medizinische Hochschule Hannover bringt ihre ausgewiesene klinische und translationale Expertise in BREATH ein. Als universitäres Spitzenzentrum ermöglicht sie den direkten Zugang zu Patientenkohorten, klinischen Studien und moderner Hochleistungsmedizin. So werden wissenschaftliche Erkenntnisse gezielt in patientennahe Diagnostik- und Therapieansätze überführt.
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Fraunhofer-Institut für Toxikologie und Experimentelle Medizin (ITEM)
Das Fraunhofer ITEM ergänzt BREATH durch seine Stärke in der präklinischen Forschung, insbesondere in der Inhalations- und Toxikologieforschung. Mit innovativen Modellen und Technologien trägt das Institut entscheidend dazu bei, krankheitsrelevante Mechanismen zu analysieren und neue Wirkstoff- und Therapieansätze sicher und effizient zu entwickeln.
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Leibniz Universität Hannover – CHERH
Die Leibniz Universität Hannover bringt mit dem Centre for Health and Environmental Research Hannover (CHERH) ingenieur- und naturwissenschaftliche Expertise in BREATH ein. Sie erweitert das Netzwerk um innovative Methoden aus den Bereichen Biophysik, Modellierung und Datenanalyse und schafft so neue Perspektiven für das Verständnis komplexer Lungenerkrankungen.
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CAPNETZ STIFTUNG
Die CAPNETZ STIFTUNG stärkt BREATH durch ihre langjährige Erfahrung in der klinischen Forschung und Versorgungsforschung. Mit etablierten Studiennetzwerken, großen Patientenkohorten und umfangreichen Datenressourcen ermöglicht sie populationsbasierte Analysen und fördert den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die klinische Praxis.
Lorem ipsumBREATH GREMIEN
Der Geschäftsführende Vorstand, das Steering Committee, das Scientific and Economic Advisory Board und das Next Generation Committee bilden bei BREATH die Gremien für eine erfolgreiche wissenschaftliche und wirtschaftliche Zusammenarbeit.
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Karrieremöglichkeiten
BREATH bietet vielfältige Perspektiven für die wissenschaftliche Karriere. Neben aktuellen Stellenanzeigen informieren wir über strukturierte Nachwuchsprogramme an der Medizinische Hochschule Hannover und im Deutsches Zentrum für Lungenforschung.
Für Patientinnen
Die Perspektiven von Patientinnen, Patienten und Angehörigen sind für die Arbeit im Forschungsnetzwerk BREATH von zentraler Bedeutung. Durch Information und Dialog möchten wir ihre Anliegen in unsere Forschung einbeziehen. Dazu verweisen wir auf den Lungeninformationsdienst und laden zum Austausch bei Veranstaltungen für Betroffene ein.
Lungeninformationsdienst
Der Lungeninformationsdienst ist ein Angebot des Deutsches Zentrum für Lungenforschung (DZL). Er vermittelt verlässliche, wissenschaftlich fundierte Informationen zu Lungenerkrankungen in allgemeinverständlicher Form. Ziel ist es, Betroffene, Angehörige und Interessierte kompetent, unabhängig und gut informiert zu unterstützen.
Lorem ipsumPatientInnen Veranstaltungen
Wir laden Patientinnen, Patienten und Angehörige herzlich zu unseren PatientInnenveranstaltungen ein. Ärztinnen und Ärzte aus dem Forschungsnetzwerk BREATH informieren verständlich über verschiedene Lungenerkrankungen, stellen aktuelle Erkenntnisse aus Klinik und Forschung vor und nehmen sich Zeit für Fragen und den persönlichen Austausch.